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| Reisetippdaten | |||
| Name | Sonstiges | Land | Cookinseln |
| Art | Sonstiges | Region | Cookinseln |
| Kategorie | Allgemeine Hinweise | Ort | Avarua |
| Urlauberdaten | |||
| Name | Wolfgang | Herkunftsland | Deutschland |
| Alter | 66-70 | Reisemonat/-jahr | September 2003 |
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| Reisetipp von Wolfgang |
| Suedseeromantik (k)ein Traum? | |
| Dies war einer der Hoehepunkte meiner 1. Weltreise im Spaetsommer 2003. Die Cook-Inseln deshalb, da sie erheblich preiswerter als Franz. Polynesien sind und mir Fiji nicht zusagte. Allerdings ist die Suedsee in keinem Fall von Deutschland aus in einem Tag erreichbar. Meine Route fuehrte von Singapur ueber Auckland/Neuseeland (Singapore Airlines)nach Rarotonga(Air Newzealand). Winziger Flughafen, jedoch einer Landebahn, die selbst den Jumbo verkraften konnte. Da kein Visa notwendig, erfolgte die Einreise schnell und reibungslos. Vor dem Flughafengebaeude warteten bereits Busse, die in Uhrzeigerrichtung rumd um die Insel fuhren. Mein Hotel The Rarotongan kurz vor Avarua war das letzte auf der Route. Uebernachtungspreis zwar hoch, jedoch noch erschwinglich. Zimmereinrichtung gut, wenn auch nicht unbedingt luxurioes. Da Essenspreise hoch und Kueche nicht ueberwaeltigend, ging ich meist in ein nahes einheimisches Restaurant. Preisniveau dort etwas niedriger und Kueche besser. Neben dem Restaurant gab es einen kleinen Supermarkt. Das Hotel lag (wie fast alle anderen auch) direkt am Strand und an einer Lagune mit Riff dahinter. Selbst im flachen Wasser eine Unzahl an bunten Fischen. Dazu jeden Tag fantastische Sonnenuntergaenge. Ich hatte das Glueck, waehrend der 5 Tage Aufenthalt eine Folklore-Show mit dem besten Feuertaenzer der Suedsee und hueftenschwingenden Hulagirls (dachte immer, die gaebs nur auf Hawaii) erleben zu koennen im Hotel. Gaeste waren meist Australier und Neuseelaender mit einer erstaunlichen Anzahl an Kindern. Im Bus sass jedoch eine ganze Gruppe Deutsche, die woanders abstiegen. Vom sozialen Standpunkt her auffallend die offensichtliche Armut vieler Einheimischer. Eine Menge halbzerfallener Haeuschen und Huetten und viel Unrat. Die Insel-Hauptstadt?(ca. 5000 Einwohner) dagegen gepflegt und mit vielen Restaurants und Geschaeften. Da die Cook-Inseln am >Tropf< von Neuseeland haengen, ist das Zahlungsmittel der Neuseeland-Dollar. Quintessenz: Nicht uebel, doch das Suedsee-Feeling kam nie so richtig auf. |