Lebhafte, farbenfrohe Stadt direkt am Meer.Eine Fahrt auf der Strasse nach Enriquillo lohnt sich surch aus, zumla der
neugierige Reisende hier noch nahezu menschenleere Strände findet; bloss über die Wochenende sind hier einige Dominikaner anzutreffen, die mit der Familie eine schöne zeit verbringen wollen oder
einfach mal von der Arbeit ausspannen; wer einen einsamen Strand liebt, sollte möglichst früh aufbrechen, eh die Leute kommen. Wer Kinder mitführt sollte auf die Wellen achten, die z.B. bei San
Raphael gefärlich nahe am Stradn brechen und selbst gute, starke und erfahrene Schwimmer umwerfen können. Auf der linken Seite der Strasse findet man ein paar wunderschöne Strände, die Perlan
gleichen und zu Glück noch nicht so touristisch erschlossen sind, wie im Norden; meist sind's Strände aus ganz feinem Kiesel, wohingegen im Wasser dann gleich Sand und Korallenriffe kommen.
El QUemaito ist was ganz Besonderes, weil hier Meer- auf Süssswasser trifft, weil da das Süsswasser direkt aus dem Boden des Strandes kommt und man sich ein Becken in den Sand graben kann, das sich
sogleich mit Süsswasser füllt, womit man nach dem Baden im Meer das Salzwasser abspühlen kann.
Wer mit einem Mietauto unterwegs ist, tut gut daran, gut Spanisch sprechen zu können, um sich an den vielen Checkpoints gegenüber den Behörden verteidigen zu können; namentlich die policia nacional
hat doch noch korrupte Beamte auf der Strasse, wohingegen die AMET ( städtische Verkehrspolizei) unbestechlich sind.
Grundsätzlich gilt, dass jeder Weisse als reich angesehen wird, auch wenn er noch so sonnengebräunt ist.




